Schreibblockade?

Schreibblockade?

Der ein oder andere mag sich vielleicht gewundert haben, dass es schon wieder so ruhig hier auf dem Blog ist und ich sogar das #12von12 im März verpasst habe. Das lag allerdings daran, dass wir an dem Wochenende unterwegs waren und ich so beschäftigt war und einfach keine Zeit gefunden habe …
Was die Leere im Blog betrifft – glaubt nicht, dass es mir an Schreibideen mangelt, im Gegenteil! Von euch unbemerkt ist im Hintergrund nämlich mein erstes eigenes Buch entstanden und gewachsen und befindet sich momentan in der Endkorrektur um vielleicht, hoffentlich, in Bälde veröffentlicht zu werden.
Ich gebe zu, ein wenig stolz bin ich schon, dass das Werk so weit gekommen ist. Ich schreibe schon lange, eigentlich schon immer, aber fertig geworden ist nie etwas. Viele unfertige Manuskripte liegen in der Schublade, aber dieses eine, erste, hat seinen Weg gemacht.
Es ist ein historischer Krimi geworden, der um 1889 in München spielt und natürlich darf auch Altägypten dabei nicht zu kurz kommen, wer hätte das gedacht?
Wollt ihr einen Auszug?

Ein ausgeklügeltes System von Gaslampen und Spiegeln hatte die Maske ins rechte Licht gesetzt. Die Augen aus Bergkristall funkelten und schienen dem Betrachter durch den Raum zu folgen. Pechschwarz war ihre Oberfläche. Sie saugte das Licht auf und verlieh dem Stück trotz der Beleuchtung eine Düsternis, die dem Gott des Jenseits angemessen war.
Museumskurator Hans Karmann strich über die bemalte Stuck-Oberfläche der Anubismaske. Der Ägyptische Saal der Glyptothek war der einzig angemessene Ort, an dem diese spektakuläre Neuerwerbung präsentiert werden konnte. Seine Finger glitten über die aufgestellten Ohren des Schakalskopfes, über die lange Schnauze und den übermäßig breiten Hals mit den Gucklöchern, in dem der Kopf eines Priesters gesteckt hatte, wenn er bei der Mumifizierung eines Verstorbenen in die Rolle des Gottes Anubis schlüpfte.
Es war ein außergewöhnlich schönes Stück altägyptischer Kunst, das er da gefunden hatte. Auch wenn die Maske hier nicht ihren endgültigen Standort finden würde – Direktor Brunn wollte sie nach der feierlichen Präsentation zu den anderen Aegyptiaca in das Antiquarium in der Residenz überführen lassen. Dort sollte sie zwischen den Särgen ausgestellt werden. Durchaus nachvollziehbar, fand Karmann. Die Ausstellung in der Glyptothek konzentrierte sich auf die steinerne Rundplastik der antiken Kulturen. Aber er hätte dieses neue Objekt viel lieber in seiner unmittelbaren Nähe gehabt.
Noch einmal umschritt er die Maske, kontrollierte ihren Sitz auf dem eigens angefertigten Sockel, prüfte und korrigierte ein letztes Mal die Einstellung der Lichter, bis er mit der Installation zufrieden war.
Die feierliche Enthüllung, zu der sich auch der Prinzregent persönlich angekündigt hatte, sollte in vier Tagen stattfinden. Bis dahin gehörte Anubis nur ihm und würde wieder seinen Platz auf seinem Schreibtisch einnehmen. So lange hatte er noch Zeit, die kleine Begleitpublikation fertig zu stellen, die er dem Prinzregenten höchstpersönlich überreichen würde. Diese Ehre konnte er sich nicht entgehen lassen.
Karmann hob das Artefakt vorsichtig von seinem Sockel. So konzentriert war er bei seiner Arbeit, dass er die leisen Schritte, die den Saal durchquerten, nicht vernahm. Als sich eine Hand auf seine Schulter legte und er sich überrascht umdrehte, war es bereits zu spät…

 

Und wer jetzt wissen will, wie es weitergeht, der muss noch bis zur Veröffentlichung warten 😉

Derweil beschäftige ich mich schon mit Band zwei und bin beim Camp NaNoWriMo aktiv. Seid also beruhigt, wenn es hier ruhig ist, wird anderweitig geschrieben.

Und wenn wir gerade dabei sind, geht an dieser Stelle schon einmal ein Dank an meine Schreibgruppe, die die Motivation aufrecht erhält, an Rolf für ein tolles Cover, an Diana Hillebrand, die an allem Schuld ist und natürlich an Mann und Kind, die meine gesitige Abwesenheit immer ganz geduldig ertragen…

Wir lesen uns!

Clue-Writing: Ikarus

Ich nutze meine freien Tage immer noch, um das Schreiben ein wenig voranzutreiben – wundert euch also nicht, wenn ihr nichts von mir hört 😉

Durch Zufall bin ich währenddessen auf eine passende Blogparade gestoßen und zwar die die dritte Clue-Writing-Blogparade. Clue-Writing gibt in diesem Fall einen Ort und fünf Stichworte vor, die in der Geschichte vorkommen müssen, der Rest ist dem Schreiberling freigestellt.

Die Vorgaben waren: Setting – Wohnblock, Stichworte – Flügel, Schafe, Enthusiasmus, Teppichboden, Gewürznelke

Als kleine Übung möchte ich mich mit diesem Beitrag auch daran beteiligen und freue mich wie immer über eure Rückmeldungen!

Ikarus

Flügel. Sie hatte Flügel. Groß waren sie. Mächtige, weiße Schwingen, mit denen sie sich majestätisch erhob und alles hinter sich zurückließ. Ihre Umgebung wurde immer kleiner. Das chaotische Zimmer, die kleine Wohnung, der trostlose Wohnblock. Alles blieb zurück, während sie ihre Schwingen ausbreitete und emporstieg. Hoch und immer höher, dem endlosen Blau und der strahlenden Sonne entgegen. Die Stadt war nur noch als schmutziggrauer Fleck unter ihr zu erkennen, bis auch sie sich auflöste und sie über einer schier endlosen weißen Wattewolkenwelt schwebte.
Frieden. Hier gab es Frieden. Alles war ruhig, nichts störte sie, während sie über die gleißende Wolkenwüste flog. Hier war sie die Herrin über sich selbst. Niemand schubste sie herum, niemand verlangte Dinge von ihr, die sie nicht tun konnte, niemand machte ihr Vorschriften. Sie war ganz bei sich selbst.
Ob sie noch höher steigen konnte? Auch noch diesen letzten Rest der Welt hinter sich lassen konnte? Höher, immer höher, bis sie zwischen den Sternen schwebte. Mitten im Nichts. Mit einem mächtigen Schwingenschlag erhob sie sich weiter, weiter, höher, immer höher, zur Sonne!
Doch? Die Sonne! Sie brannte! Heiß und immer heißer wurde es, hell, und immer heller. So grell, das Licht! Die Hitze. Brennende Strahlen, die ihre Flügel trafen und sie versengten. Sie brannten. Aus weiß wurde grau, wurde schwarz. Dann war nichts. Nichts, das sie mehr am Himmel hielt. Sie fiel. Sie stürzte. Sie taumelte. Schnell, immer schneller, schneller, schnelle! Tief und tiefer. Die Wolkenwand, sie konnte sie nicht auffangen. Hinab, herunter, durch das strahlende Weiß in die graue, triste Tiefe. Es zog sie hinaub und sie stürzte, bis sie unsanft wieder in ihrem eigenen Körper landete.

Würgend erbrach sich Nelly auf den Teppichboden. Farblich machte es keinen großen Unterschied. Kotzbraun, so kam er ihr eh immer vor. Sie hustete und spuckte den Rest ihres mageren Mageninhaltes auch noch vor sich, bis nur noch bittere Galle kam.
Mit dem Handrücken wischte sie sich den Mund ab, dann schob sie ein dreckiges T-Shirt über den Fleck auf dem Teppich. Auf wackeligen Beinen erhob sie sich, taumelte in das winzige, fensterlose Bad und spülte sich den Mund mit Wasser aus.
Verdammte Scheiße, wenn Tom heimkam und sie so vorfand, dann würde sie wieder etwas zu hören kriegen. Schlampe, faule Sau, raff dich mal auf, tu mal was für deinen Lebensunterhalt. Such dir endlich eine Arbeit. Hast du schon wieder gesoffen? Wo hast du eigentlich die Kohle für den Sprit her? Hast dich sicher wieder durch den halben Wohnblock gevögelt dafür, oder?
Nelly riss die Türen des Badschranks auf und kramte hektisch nach den Aspirin, die dort irgendwo standen. Sie riß die Packung auf, drückte vier Stück der kleinen weißen Pillen in ihre Handfläche. In der Küche fand sie noch eine angefangene Flasche Gin, setzte sie an und spülte die Tabletten mit einem großzügigen Schluck runter. Auf der Arbeitsplatte stand ein kleines Döschen mit Gewürznelken. Nelly drehte es auf und steckte sich drei der getrockneten Knospen in den Mund. Kräftig begann sie zu kauen, das übertünchte allen Alk-Geruch, auch wenn es gräßlich schmeckte.
Gegen den schmutzigen Tisch gelehnt schloß Nelly kurz die Augen. Sie meinte, noch die Flügel an ihrem Rücken zu spüren. Schwingen, die sie emporgetragen hatten. Raus aus dieser Klitsche, in der es für sie sowieso keine Zukunft gab.
Und Tom, der Drecksack? Der hatte sie eh nicht verdient. Sie nahm noch einen tiefen Zug aus der Flasche und begann erneut zu würgen, als sie sich an den Nelken verschluckte.
“Verfickte Schafscheiße” brüllte sie und warf die Flasche aus der Tür. Mit einem hellen Splittern zerbrach sie an der Wohnzimmerwand. Würziger Wacholderduft übertönte kurzzeitig den Geruch alter Kleidung, kalten Rauchs und ungewaschener Nelly. Und Kotze.
Es reichte. Ab heute würde alles anders werden.
Nelly spuckte die Nelkenreste in die Spüle und wischte sich durchs Gesicht. Sie würde hier herausgehen und ihr Leben würde sich ändern. Sie würde ihre Flügel auspacken und sich erheben. Niemand würde ihr mehr sagen, was sie zu tun und zu lassen hatte.
Mit einem Klicken fiel die Wohnungstür hinter ihr ins Schloß.

Hausmeister Hartkamp fegte ohne großen Enthusiamus den Plattenweg, der zum Haupteingang des Wohnblocks führte, als er über sich ein Geräusch hörte.
Sein Blick wanderte nach oben und er konnte gerade noch die Gestalt sehen, die oben auf dem Dach des Hauses stand und ihre Arme ausbreitete, als ob sie fliegen wollte.

Nellys Flug dauerte 3 Sekunden.

Heute schon geschrieben?

IMG_20151230_154003Wenn Frau Hillebrand das fragt, dann kann ich heute mit gutem Gewissen sagen: Ja, habe ich!

Zunächst einmal darf ich mich bei Ihnen bedanken, liebe Frau Hillebrand, für die spannende Zusammenarbeit bei Ihren Projekten und natürlich auch für die Bücher: „Heute schon geschrieben?“, Band 1 und 2, die ich jetzt hier liegen habe und durcharbeite!

Ich schreibe schon lange, eigentlich schon, seit ich schreiben kann. Mein erstes selbst produziertes Buch, ein Märchen von einem Indianerjungen und einer großen Schlange, war liebevoll selbst gemalt und aus A4-Blättern zusammengetackert. Vielleicht fliegt es noch irgendwo auf dem Dachboden meiner Eltern herum. Seitenweise, bücherweise handgeschriebene Romanfragmente aus meiner Jugendzeit. Immer wieder weitergeschrieben, überarbeitet, verändert und doch nie fertig gestellt. E-Mail-Rollenspiele, Ausarbeitung von Charakteren, Ausdenken von Abenteuern und Geschichten zusammen mit anderen.

Aufzeichnungen aus Jugendtagen...

Aufzeichnungen aus Jugendtagen…

Und letztendlich ist ja auch dieser Blog nur dadurch entstanden, daß ich regelmäßig schreiben und veröffentlichen wollte. Ein Grund also, dranzubleiben. Bis jetzt klappt es ja ganz gut und mit Frau Hillebrands Buch habe ich jetzt noch die zweite Motivation und vielleicht gibt es ja doch mal irgendwann ein fertiges Manuskript, daß ich in Händen halten kann.

Aber: dazu gehört die Übung und deswegen habe ich mir das regelmäßige Schreiben verordnet. In „Heute schon geschrieben?“ sind auch viele praktische Übungen drin. An einigen dieser (manchmal nur fragmentarischen) Ergebnisse möchte ich euch gerne teilhaben lassen – denn was ist ein Schreiberling ohne seine Leser? Und vor allem – ohne den Rücklauf seiner Leser?

Deswegen freue ich mich natürlich wie immer über eure Kommentare! Doch hier nun die ersten Ergebnisse meiner Übungen!

Schreibübung – Ortswechsel

Schreiben an unterschiedlichen Orten ist inspirierend. Bevor ich mich aber mit dem Laptop unter dem Arm auf die Reise mache, habe ich mich zunächst einmal gedanklich an einen anderen Ort versetzt:

Selma saß auf der Düne und ließ ihren Blick über die unendliche Fläche des Meeres schweifen. Ein leichter Wind wehte zu ihr herüber und brachte den frischen Duft klarer, kalter, salziger Luft mit sich. Sie schauderte kurz, sog den Wind tief ein und kuschelte sich noch enger in ihre warme Jacke. Hinter sich hörte sie das Kreischen der Möwen, neben sich ein leichtes Rascheln im hohen Gras. Vielleicht ein kleines Tier?

Sie zog die Knie noch enger an den Körper und machte sich ganz klein, so als ob sie mit der Natur um sich herum verschmelzen wollte. Einfach abschalten und den Kopf durchpusten lassen, das war das Beste, was ihr jetzt passieren konnte.

Noch einmal atmete Selma ganz tief und bewusst ein, dann ließ sie ihre Knie los, streckte sich, löste ihren Zopf, schüttelte die langen roten Haare aus und stand auf. Sie stellte sich direkt in den Wind, auf den höchsten Punkt der Düne und die stärker werdenden Böen spielten mit ihren Haaren. Nicht weit entfernt konnte Selma die ersten Regenschauer erkennen, die über dem Meer niedergingen. Jetzt wäre es an der Zeit zu ihrer Unterkunft zurückzukehren, sonst würde sie mit Sicherheit durchnässt werden und eine Erkältung war das letzte, was sie jetzt gebrauchen konnte. Aber egal! Selma lachte laut auf, breitete die Arme aus, wie um die Regentropfen zu empfangen und gab sich ganz dem Wind und Regen hin. Sie war frei. Endlich.

Schreibübung – Abtauchen in die eigene Kindheit

Ziel dieser Übung ist es, Sequenzen aus der Kindheit, die einen berührt haben, wieder aufleben zu lassen.

Gerüchte

In der Kindheit wimmelt es von Gerüchten. Jeder will immer irgendwas spannendes, neues, aufregendes gehört haben und muß es den anderen mitteilen. Das reicht vom Mörder, der sich auf dem Schulklo der Grundschule versteckt, bis zum großen Bruder, der heldenhafte Taten vollbringen kann.

Bei uns im Kindergarten hielt sich damals das hartnäckige Gerücht, wenn Elternabend gewesen war, daß dann am nächsten Morgen Schätze im Sandkasten versteckt waren – was Eltern halt so tun im Kindergarten…

Sobald wir also hinaus auf den Spielplatz durften, wurden die Schaufeln gezückt, der Sandkasten in Areale aufgeteilt und wild gegraben. Was wir uns für Schätze erwarteten? Ich weiß es nicht. Aber nachdem tatsächlich einmal ein Kind eine in Goldpapier verpackte Schokokugel im Sandkasten gefunden hatte, gab es für uns natürlich kein Halten mehr. Immer wieder, nach jedem Elternabend.

 

Spurensucher

Wie lernen Kinder? Indem sie forschen und entdecken und Abenteuer erleben. Auch ich war eine große Forscherin. Das erste Mal im Kindergarten, mit meiner Freundin Julia, als wir beschlossen, auf Maulwurfsuche zu gehen. Die Wiese vor unserem Kindergarten war übersät mit Maulwurfshügeln. Der Erbauer mußte dort irgendwo stecken! An einem heißen Sommertag also, das Gras war braun, die Erde rissig und ausgetrocknet, nutzten wir unsere Spielzeit, nahmen uns Eimer und Plastikschaufel und fingen an, auf der Wiese einen Maulwurfshügel aufzugraben. Immer tiefer, den Gang entlang, er konnte ja so weit nicht sein! In meiner Erinnerung saßen wir den ganzen Nachmittag in der Sonne und gruben und buddelten und schafften Erde weg. Und? Haben wir den Maulwurf gefunden? Aber natürlich! Wir haben so weit gegraben, daß wir sein Hinterteil und sein kurzes Schwänzchen gerade noch entwischen sahen!

Nach diesem Erfolg blieb der Forscherdrang ungetrübt und setzte sich in der Schule fort. Diese lag in unmittelbarer Nachbarschaft des Kindergartens und zwischen den beiden Gebäuden gab es herrliche große und tiefe Gebüsche und Bäume, in denen man klettern und verstecken spielen konnte! Heute habe ich diese paar mageren Sträucher mit einem Schritt durchquert, damals war es wie der Urwald. Aber wenn man bedenkt, wie anders die Welt zu Kindertagen aussah, wieviel größer und spannender sie war und vor allem, wieviel Zeit man hatte! 15 Minuten große Pause in der Schule waren eine Ewigkeit! Was man da alles spielen konnte, wieviel man sich bewegt hat! Verstecken, fangen, Fußball, Tischtennisturniere, Klo gehen, Brotzeit machen, Streitigkeiten austragen, sich wieder versöhnen, neue Freundschaften schließen – alles in einer Viertelstunde. Zeit ist relativ.

Doch zurück zu dem Gebüsch und den Forschungen. In einem der Sträucher fanden wir einen großen Felsblock, oben flach und darauf? Deutlich erkennbare Spuren. Das mussten natürlich Dinosaurierspuren sein – wer hinterlässt sonst solche großen Abdrücke in Stein? Diese Theorie wurde bestätigt, als der Fels einige Tage später verschwunden war. Irgendjemand musste also ebenfalls die Spuren im Stein entdeckt haben und hatte ihn mitgenommen. Jedes mal, wenn wir danach im städtischen Naturkundemuseum waren, habe ich nach dem Stein Ausschau gehalten, denn wo sollte er sonst wieder auftauchen, als in einem Museum? Leider habe ich ihn bis heute nicht wiedergefunden.

Das soll es für heute sein. Wenn Du Dich für die Bücher von Frau Hillebrand interessierst, dann schau doch einfach mal auf ihrer Seite vorbei!

www.diana-hillebrand.de