#12von12 im Juni

#12von12 im Juni

Ja! Endlich wieder einmal #12von12 – 12 Bilder, am 12. eines Monats! Begleitet mich durch meinen Tag!

Die Übersicht über alle #12von12 gibts wie immer ab nachmittags bei Draußen nur Kännchen

 

Wetter ruft heute eher Freibad als Arbeit…🙄 #2von12 #12von12 #12v12 #12of12 #meintag #myday

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Improviertes Mittagessen … #5von12 #12von12 #12v12 #12of12 #meintag #myday #salat #instafood

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Kürbisernte…🎃 #9von12 #12von12 #12v12 #12of12 #meintag #myday #minecraft #gaming

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Bettchenzeit! Gute Nacht! #12von12 #12v12 #12of12 #meintag #myday #gutenacht #schlafenszeit #bygraziela

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#12von12 im Februar

#12von12 im Februar

Schon wieder ist ein Monat rum, es ist wieder Zeit für #12von12 – 12 Bilder, am 12. eines Monats! Begleitet mich durch meinen Tag!

Die Übersicht über alle #12von12 gibts wie immer ab nachmittags bei Draußen nur Kännchen

Das war der Februar, wir sehen uns im März 🙂

#12von12 im November

#12von12 im November

Mit einem Tag Verspätung kommt heute das November-12von12: 12 Bilder, am 12. eines Monats! Begleitet mich durch meinen Tag!

Die Übersicht über alle #12von12 gibts wie immer ab nachmittags bei Draußen nur Kännchen!

Los geht's bei den #Wissenschaftstagen! #3von12 #12von12 #12von12 #12v12 #12of12 #meintag #myday #wasser

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Ja! Das ist ein Hauch von #Sonne! #6von12 #12von12 #12von12 #12v12 #12of12 #meintag #myday

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#12von12 and done….! #12von12 #12v12 #12of12 #meintag #myday #instafood

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Wie war euer Tag? Und wir sehen uns im Dezember!

 

 

Das Ludwigfestival im Kunstareal – „Werke ausgezeichneter Schönheit will ich erwerben!“

Das Ludwigfestival im Kunstareal – „Werke ausgezeichneter Schönheit will ich erwerben!“

…so ein Zitat des bayrischen Königs Ludwig I. (1786-1868) und im Jahr 1816 erreichten die ersten dieser Erwerbungen München, eine Reihe altägyptischer Statuen, die Ludwig für die Ausstellung antiker Kunst in der neu zu bauenden Glyptothek vorgesehen hatte.

Diese Erwerbungen jähren sich 2016 zum 200. Male und so haben wir dieses Jahr zum „Jahr der Sammlungsgeschichte“ erklärt. Führungen und Vorträge widmen sich dem Thema, eine Publikation und eine Präsentation im Museum sind in Vorbereitung. Da Ludwigs Erwerbungen sich aber nicht nur in unserem Haus, sondern auch in zahlreichen anderen Museen Münchens zu finden sind, und er auch mit vielen Bauwerken in der Stadt seine Spuren hinterlassen hat, entstand die Idee zu einem „Ludwig-Festival“: ein Tag, der sich der Vielfalt von Ludwigs Wirken widmen sollte. Neben uns konnten wir die Abtei St. Bonifaz, Alte und Neue Pinakothek, KUNST-TOUR Christoph Engels, Museum für Abgüsse Klassischer Bildwerke und die Staatliche Antikensammlungen und Glyptothek sowie das Museumspädagogische Zentrum MPZ dafür begeistern.

Um das Festival auch medial zu bewerben – und weil wir es längst schon einmal vorhatten – gab es am 22. Oktober als Auftakt ein Social-Media-Event unter dem Hashtag #ludwigfestival. 15 Blogger, Twitterer, Instagrammer oder „ganz normale“ Teilnehmer hatten sich angemeldet, zusammen mit Markus Wagner vom MPZ einen Rundgang über den Königsplatz zu unternehmen und sich die Pläne und Konzeption Ludwigs I. erklären zu lassen.

Nachlesen kann man das Event in Gänze in den verschiedenen Plattformen, hier soll an dieser Stelle nur eine (kleine) Zusammenfassung und ein persönlicher Rückblick erfolgen. Vielleicht kann ich ja auch alles unterbringen, was ich vorbereitet und dann im Eifer des Gefechts nicht untergebracht habe, denn es ist nicht ganz so einfach, zuzuhören, zu  folgen, gleichzeitig zu twittern, Fotos zu machen, ein paar Instagram Bilder hochzuladen, die entsprechenden Hashtags nicht zu vergessen und dabei natürlich noch ein Auge auf den Stadtverkehr und seine Mitmenschen zu haben. Aber, wir sind ja multifunktional!

Nachdem es am Vortag noch windig, kalt und regnerisch war, zeigte sich der Herbst zum Event von seiner schönen Seite: ein strahlenblauer Himmel lachte auf den Königsplatz hinunter.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde ging es auch schon mitten hinein. Ludwig I. war bayrischer König von 1825 bis 1848, mit den Planungen des Königsplatzes, seiner Museen und den ersten Erwerbungen begann er allerdings bereits als Kronprinz! Das Konzept des Königsplatzes  stammt von Karl von Fischer und Leo von Klenze, der Platz sollte die Säulen des neuen Bayern abbilden: das Königtum mit den Propaläen, die Kunst mit der Glyptothek, die Technik mit dem heute von der Antikensammlung genutzten Gebäude, dem Militär mit einer allerdings nie gebauten Akademie und der Religion mit der Kirche St. Bonifaz.

Die Propyläen

Die Propyläen“Ich werde nicht ruhen, bis München aussieht wie Athen.”

Dies war einer der Leitsprüche Ludwigs und so hat er sich auch die griechische Architektur für dieses Tor zum Vorbild genommen. Früher führte der Verkehr noch direkt hindurch, inzwischen kann man nur noch zu Fuß hinein. Das Tor war ursprünglich die Grenze der Maxvorstadt!

Im Inneren kann man seine Griechischkenntnisse aufbessern – die Namen verschiedener Förderer sind dort genannt.

Auf den Friesen der Außenseite wird der griechische Freiheitskampf und die Staatsidee des neuen Griechenland gezeigt, der Sohn Ludwigs, Otto, thront als griechischer König in der Mitte. Und schon gewußt? Die blau-weiße Farbe der griechischen Fahne orientiert sich an der Farbe der bayrischen Flagge!

Die Glyptothek

Die erste altäygptische Erwerbung Ludwigs war Ende 1815 die Statue des Gottes Horus, die den Besucher auch heute noch im Ägyptischen Museum als erstes Objekt begrüßt! Damals lief sie allerdings noch unter der Bezeichnung „Barberinischer Osiris“.

Die Glyptothek spiegelt die Begeisterung Ludwigs für die Antike wieder. „Wir müssen auch zu München haben, was zu Rom museo heißt!“, so Ludwig. Dieses Museum war eines der ersten Spartenmuseen und widmete sich der antiken Kunst – beginnend mit der altägyptischen, so wie es auch Johann Joachim Winckelmann in seiner Kunstgeschichte tat! Und da Ludwigs Interesse vor allem in der Rundplastik lag, ist dies bis heute der Sammelschwerpunkt des Staatlichen Museums Ägyptischer Kunst!

Wenn man heute die Glyptothek betritt, so ist der erste Saal links der ursprüngliche Ägyptische Saal. Sein Aussehen hat man nur noch auf alten Fotos und Zeichnungen. Die Glyptothek wurde im Zweiten Weltkrieg stark zerstört, alle ägyptischen Objekte 1970 zu einem eigenen Museum zusammengefasst.

Und schon gewusst?

Die Antikensammlung

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Der Glyptothek gegenüber findet sich heute die Antikensammlung. Dem Bildprogramm im Giebel kann man allerdings entnehmen, daß sie ursprünglich als Ausstellungshalle für technische Innovationen gedacht war! Ludwig hatte einen starken Modernisierungswillen und widmete sich dem Ausbau der Eisenbahn und verschiedenen Kanalbauten.

Bald schon jedoch war das Gebäude zu klein, deswegen baute man im Bereich des heutigen Alten Botanischen Gartens den Glaspalast, der aber 1931 durch einen Brand komplett zerstört wurde. Heute steht dort das Park-Cafe!

Oft vergessen gehört zu den Gebäuden des Königsplatzes noch eines, das sich hinter der Antikensammlung befindet!

 

 

 

 

St. Bonifaz

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Kirche und Abtei St. Bonifaz sind von Ludwig gegründet worden – aus ureigenem Interesse. Ludwigs Ehefrau Therese war nämlcih protestantisch und die anderen Kirchen weigerten sich, ihn, der katholisch war, und seine Frau gemeinsam beizusetzen. Er ließ St. Bonifaz unter der Voraussetzung bauen, daß sie hier gemeinsam liegen könnten, aber als es soweit war, weigerte man sich doch. Es wurde als Kompromiss dann ein Gang von außen gegraben und Therese unter dem geweihten Boden beigesetzt.

Erst viel später wurde sie umgelagert und liegt nun heute doch neben ihrem Ehemann.

Auch St. Bonifaz wurde im Krieg stark zerstört. Im Inneren erinnert nicht mehr viel an das ursprüngliche Aussehen.

Schon gewußt? St. Bonifaz ist das Stammhaus des Klosters Andechs!

 

 

„Das schönste zu erwerben ist mein Wille!“

DasWetter war uns zwar gewogen, aber dauerhaftes Tippen macht die Finger doch kalt und so ging es nach der gut 90minütigen Führung noch ins Ägyptische Museum, wo sich alle Teilnehmer noch mit Keksen, Tee und Kaffee aufwärmten und stärkten.

Und nachdem wir so viel über die Gebäude des Königsplatzes und die ursprüngliche Aufstellung der altägyptischen Objekte gehört hatten, schloß sich noch ganz spontan eine Führung im Ägyptischen Museum an, wo wir die Erwerbungen Ludwigs dann noch einmal direkt in Augenschein nehmen konnten.

 

Ludwig ließ sich gerne als Förderer der Künste darstellen. Dies Bild findet sich heute in der Neuen Pinakothek:

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Links im Hintergrund finden sich versteckt auch ein altägyptisches Objekt. Es handelt sich um eine (freie künstlerische) Darstellung der Familienstatue des Sibe und seiner Frau, heute im Raum „Kunst und Form“ im Ägyptischen Museum zu sehen.

Ich hätte noch viel mehr schreiben können, vielleicht gibt es ja noch einen Beitrag „Ludwigfestival Teil 2“ 😉

An dieser Stelle möchte ich mich noch ganz herzlich bei allen Beteiligten, Teilnehmern und Interessenten des #ludwigfestival-Events bedanken. Ich bin gespannt, was noch an Fotobeiträgen und Blogeinträgen in den nächsten Tagen folgt.

Wenn Du, lieber Leser, jetzt spontan Lust auf noch mehr Ludwig hast – das eigentliche Ludwigfestival mit vielen Veranstaltungen im Kunstareal München ist gerade um 11 Uhr am heutigen 23. Oktober gestartet und läuft noch den ganzen Tag, auch das Wetter lädt zu einem herbstlichen Rundgang ein. Das vollständige Programm gibt es auf der Seite des Ägyptischen Museums.

 

 

#12von12 im Juli

#12von12 im Juli

Ich finde es ja immer wieder erschreckend, wie schnell so ein Monat rumgeht…schwupps, ist schon wieder der 12. Juli und ich habe seitdem nichts im Blog geschrieben…*schäm*

So sei es…es ist wieder #12von12!

Begleitet mich durch meinen Tag: 12 Bilder, am 12. eines Monats!

Die Übersicht über alle #12von12 gibts wie immer ab nachmittags bei Draußen nur Kännchen!

Regentröpfchen auf dem Weg zur Arbeit… #2von12 #12von12 #12v12 #12of12 #meintag #myday

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Ein echter Regentag…. #8von12 #12von12 #12v12 #12of12 #meintag #myday #regen #rainyday

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Kind vom Hort abgeholt 🙂 #9von12 #12von12 #12v12 #12of12 #meintag #myday

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Auf dem Weg zum Sport dem Regen trotzen! #10von12 #12von12 #12v12 #12of12 #meintag #myday

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Sport beim @ft.club 💪 #11von12 #12von12 #12v12 #12of12 #meintag #myday #sport #crossfit #fitness

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Jetzt hats mit der Fertigstellung doch noch einen Tag gedauert, aber jetzt ists vollständig – bis zum nächsten #12von12 🙂

Frust, Ideen, Kreativität – Pfingstferienaktion im Museum

Frust, Ideen, Kreativität – Pfingstferienaktion im Museum

Manchmal kommt alles anders, als man es plant oder sich vorstellt, doch diesmal war es schon besonders heftig und ich (fast) ratlos.

Seit immerhin schon 1982 bieten wir vom Ägyptischen Museum in den Ferien Aktionen für Kinder an. Zunächst beschränkte sich das auf die große, vierwöchige Sommerferienaktion, seit 2008 haben wir das ganze aber auch auf die Oster-, Pfingst- und Herbstferien ausgeweitet, in diesem Jahr auch auf die Faschingsferien. Mal bieten wir nur eintägige Kurse an, mal auch etwas über mehrere Tage, traditionell an Ostern und Pfingsten. Von den Besucherzahlen früherer Tage, wo wir mit unserem Angebot allein auf weiter Flur standen, können wir heute nur träumen. Damals hatten wir manchmal bis zu 50 Kinder am Tag! Mit dem immer vielfältiger werdenden Angebot der Kinder-Freizeit-Gestaltung hat sich das geändert. Natürlich ebenso dadurch, daß wir jetzt zusätzlich auch in den anderen Ferien präsent sind und sich nicht alles auf den Sommer konzentriert. Früher waren unsere Angebote ganz frei, man konnte ohne Anmeldung einfach so kommen – etwas, das man heute nicht mehr machen kann, denn dann sitzen wir – erfahrungsgemäß – alleine da. Man muß sich inzwischen also anmelden, wenn man an unseren Angeboten teil nehmen will – doch auch das ist noch keine Garantie, daß die angemeldeten Kinder dann auch wirklich kommen, wie wir bei unserer letzten Aktion feststellen mussten.

Die diesjährige Pfingstferienaktion in der ersten Ferienwoche stand unter dem Motto „Ramses – Sonne Ägyptens“. Wie auch schon in früheren Jahren wollten wir einmal wieder ein Theaterstück einüben. Damit wir für die Aufführung auch entsprechendes Publikum hatten, war als letzter Tag, als Premiere, der Internationale Museumstag angesetzt. Soweit, so gut. 14 Kinder hatten sich angemeldet, damit hätte man arbeiten können. Am ersten Tag erschienen….3 Kinder. Eine davon gleich mit der Mitteilung, daß sie zur Aufführung aber nicht da ist. Etwas später kamen noch zwei Nachzüglerinnen, die beide so gut wie kein Deutsch und auch nur am ersten Tag mitmachen konnten.

Das war für mich der Moment, wo ich in der Tat auch erstmal etwas sprach- und ratlos da saß. Die Ferienaktion war angesetzt für 4 Tage, jeweils 4 Stunden lang – man braucht ja Zeit zum Üben, Kulissen erstellen, Kostüme basteln. Und jetzt? Hatte ich zweieinhalb Kinder. Für ein Theaterstück, bei dem ich mindestens 10 gebraucht hätte. Was tun? Ich war an dem Morgen wirklich kurz davor hinzuwerfen und die Kinder wieder nach Hause zu schicken. Kann man ja aber auch nicht machen, schließlich hatten sich die, die da waren schon so gefreut. Ziemlich sauer bin ich immer noch auf die Eltern, die ihre Kinder zu so etwas anmelden und dann einfach nicht erscheinen und sich noch nicht einmal abmelden oder auch nur entschuldigen. Das ist so ungerecht denen gegenüber, die da sind!

Tja, da ich ziemlich gefrustet war und echt nicht wußte, was tun, habe ich die Entscheidung den Kindern überlassen und wir haben das Problem in „großer“ Runde diskutiert. Wir haben nach Alternativen gesucht, wie wir doch mit zu wenig Mitspielern unser Theaterstück einüben können. Ein Puppentheater wurde in die Runde geworfen. Braucht man aber auch ziemlich viele Puppenspieler. Schließlich kam die Erleuchtung – wir drehen einen Film! Aber nicht mit Schauspielern, sondern mit:

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Playmobilfiguren! Die ganze Ägypten-Kollektion inklusive Tempel, Sphinx und Pyramide ist im Museum vorhanden und daß man Theaterstücke gut mit Playmobilfiguren nachstellen kann, weiß ich dank meines ehemaligen Schulkameraden Michael Sommer, der mit Sommers Weltliteratur to go recht erfolgreich ist. Die Kinder sprangen sofort darauf an und so verging der erste Tag wie im Fluge, indem die Figuren sortiert und Rollen verteilt wurden. Es wurde überlegt, was noch fehlt (ich habe zu Hause natürlich auch alles und konnte aufstocken…) und wie wir das ganze dann umsetzen. Eine ehemalige Museumspraktikantin war ebenfalls während der Aktion dabei und konnte ab dem dritten Tag eine Videokamera stellen (Danke, Louisa!!!). Erste Kulissen wurden gemalt und Stellproben gemacht.

Am zweiten Tag wurden erste Probeaufnahmen mit meiner Handykamera gemacht. Wir überlegten, wer wo stehen muß, es wurde hin und hergeschoben, daß auch alles ins Bild passt, an manchen Stellen musste noch der Text angepasst werden und es mussten natürlich auch die Sprechrollen auf unsere Kinder verteilt werden. Manche ägyptische Namen waren echte Herausforderungen: User-Maat-Re-Setep-En-Re, der Thronname Ramses‘ II. Und wie spricht man Neith, Ptah und Seth aus? Und es wurde auch noch eine Szene ergänzt, die im ursprünglichen Theaterstück nicht vorkam – die Kinder wollten unbedingt die Schlacht von Kadesch nachstellen!

An Tag 3 und 4 wurde richtig gefilmt, manche Szenen mussten mehrfach gedreht werden, irgendwas klappt immer nicht und wenn es der Nieser ist, der mitten in den gesprochenen Text platzt oder die Figur, die umfällt oder nicht richtig im Bild steht oder der verpasste Einsatz. Die Einführung musste gedreht werden und natürlich sollten – zur Orientierung für den Zuschauer – zu Beginn noch alle Schauspieler vorgestellt werden. Für mich hieß es aber auch, daß aus all den Videoschnipseln am Ende natürlich auch ein Film werden sollte – ich habe mich mit der Bearbeitung von Videos bisher nicht auseinander setzen müssen, aber das ist ja auch das schöne an meinem Job: auch ich lerne jeden Tag immer wieder dazu 🙂

Den fertigen Film mussten wir uns dann natürlich auch mehrfach anschauen, ob noch etwas fehlt, ob alle Übergänge richtig sind – und immer noch mussten einige Szenen nachgedreht und eingefügt werden.

Das Ergebnis kann sich danke ich durchaus sehen lassen und zur Filmpremiere am Internationalen Museumstag am Sonntag hatten wir immerhin 25 Zuschauer (nicht viel, aber der Tag war eh sehr schwach besucht – das Wetter war zu schön) und stolze Kinder. Alles in allem war es für mich die tollste Ferienaktion, die ich in den zwölf Jahren am Museum je gehabt habe. Die Kinder waren so selbständig, kreativ und mit Feuereifer bis zum Schluß konzentriert dabei, wirklich ganz prima, wenn man den schlechten Anfang bedenkt. Danke Laura, Marthe und Henrik für eure tolle Arbeit!

Ich will euch unser Endprodukt natürlich nicht vorenthalten – hier ist er, der Film „Ramses – Sonne Ägyptens“:

 

#12von12 im Mai

#12von12 im Mai

Schon wieder ein Monat rum! Begleitet mich durch meinen Tag, 12 Bilder, immer am 12. eines Monats! Im Blog eingepflegt immer etwas später – wenn ihr live an meinem 12. dabei sein wollt, dann folgt mir auf instagram!

 

Die Übersicht über alle #12von12 gibts wie immer bei Draußen nur Kännchen!

 

Schöne Aussicht zum Mittagessen….Wetter könnte besser sein… #4von12 #12of12 #12v12 #12von12

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…unterwegs #7von12 #12von12

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…angekommen und Führung in Weiden! #8von12 #12von12 #museum #museumlove #instamuseum #latergram

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…natürluch mit Bierverkostung in Weiden 😉 #9von12 #12von12

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Heim im Regen #10von12 #12von12

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…zzzzzzzzzzzz #12von12 #anddone #gutenacht #goodnight #seeyousoon

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