#12von12 im Februar

#12von12 im Februar

Schon wieder ist ein Monat rum, es ist wieder Zeit für #12von12 – 12 Bilder, am 12. eines Monats! Begleitet mich durch meinen Tag!

Die Übersicht über alle #12von12 gibts wie immer ab nachmittags bei Draußen nur Kännchen

Das war der Februar, wir sehen uns im März 🙂

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#12von12 im Januar

#12von12 im Januar

Nachdem der letzte #12von12 im Dezember ja etwas ins Wasser gefallen war – Krankenhaus wegen Blinddarm, nur bei
instagram nachzuschauen – kommt heute das erste #12von12 im neuen Jahr 2017!

12 Bilder, am 12. eines Monats! Begleitet mich durch meinen Tag!

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Das war der 12. Januar – ich wünsche noch einen schönen Rest-Monat 🤓

#12von12 im Mai

#12von12 im Mai

Schon wieder ein Monat rum! Begleitet mich durch meinen Tag, 12 Bilder, immer am 12. eines Monats! Im Blog eingepflegt immer etwas später – wenn ihr live an meinem 12. dabei sein wollt, dann folgt mir auf instagram!

 

Die Übersicht über alle #12von12 gibts wie immer bei Draußen nur Kännchen!

 

…unterwegs #7von12 #12von12

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…natürluch mit Bierverkostung in Weiden 😉 #9von12 #12von12

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Heim im Regen #10von12 #12von12

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…zzzzzzzzzzzz #12von12 #anddone #gutenacht #goodnight #seeyousoon

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Bier im alten Ägypten – Ein Experiment

Bier im alten Ägypten – Ein Experiment

2016 jährt sich das bayerische Reinheitsgebot des Bieres zum 500. Mal  – da in Bayern das Bier ja quasi eines der Grundnahrungsmittel darstellt, ist dies natürlich ein Grund zum landesweit Feiern!

Für uns im Ägyptischen Museum lag es nahe, uns diesem Jubiläum anzuschließen und dem Besucher zu zeigen, daß Bayern und Altägypter ganz ähnlich ticken – denn im alten Ägypten gehörte schon vor 5000 Jahren das Bier zu den Grundnahrungsmitteln, zum Lohn der Arbeiter und natürlich als Versorgung für die Verstorbenen im Jenseits!

„Ein Opfer, das der König gibt durch Osiris, den Herrn von Busiris, den Ersten der Westlichen, den großen Gott, den Herrn von Abydos. Er möge geben ein Totenopfer, (bestehend aus) Brot, Bier, Rind, Geflügel, Leinen und Alabaster, (sowie) alle guten (und) reinen Dinge…“

So lautet der einführende Text auf vielen Grabstelen aus dem alten Ägypten.

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Relief mit Bierbrauszene im Ägyptischen Museum München (c) Staatliches Museum Ägyptischer Kunst, Foto: M. Franke

Wir wollten uns nun der Herstellung des ägyptischen Bieres widmen. Zwar sind wir durch viele Abbildungen über den Herstellungsprozess informiert, genaue Rezepte sind leider nicht überliefert.
Bier war im alten Ägypten eng mit der Brotherstellung verbunden. Braubrote wurden geformt, leicht angebacken, so daß sie im Inneren noch klebrig waren, sich außen aber schon eine Kruste gebildet hatte. Diese Braubrote wurden dann mit Wasser vermengt, die Flüssigkeit durch ein Sieb abgegossen und zum Gären stehengelassen.
Das war alles, was wir für unser Experiment an Vorgaben hatten. Ziel des ganzen war es, daraus ein kleines mediales Ereignis zu machen – live brauen sozusagen – und auch im Museum Gruppenführungen zum Bier mit anschließender Verkostung anzubieten. Es musste also eine genießbare Flüssigkeit hergestellt werden.

Das erste Experiment fand in meiner heimischen Küche statt. An Zutaten habe ich mich rein auf Gerste beschränkt. Die wurde auch im alten Ägypten schon angebaut.

„Nimm helle, reine, schöne Gerste (…) mahle die Körner und Bereite Brote, d.i. Malzbrote, indem du Sauerteig wie zu gewöhnlichem Brot hinzugibst; dann röste diese Brote, aber nur oberflächlich und wenn sie Farbe bekommen, so kläre ein süßes Wasser ab und seihe es durch einen Seiher oder ein feines Sieb (…)“
So schreibt Zosimos um 400 über das ägyptische Bier und das war meine Rezeptgrundlage.

Aus meinem eigenen vorhandenen Sauerteig habe ich einen Gerstensauerteig umgezüchtet. 100 Gramm von diesem Sauerteig habe ich mit 150 Gramm Gerstenmehl vermengt, 250 Gramm Gerstenmalz dazugetan und mit 300 Milliliter Wasser aufgegossen. Dieser Teig wird gründlich geknetet, zu flachen Fladen geformt und darf dann etwa 3 Stunden gehen.
Danach wird er bei 250° etwa 15 Minuten gebacken. Nachdem das Braubrot etwas abgekühlt aber noch warm ist, wird es zerbröselt und mit 3 Liter Wasser aufgegossen.
Gerste enthält relativ wenig Kleber – das führt dazu, daß einem das Braubrot schon fast in den Händen zerbröselt, wenn man es aus dem Ofen holt. Für ein normales Brot zum Essen ist es nicht sehr gut geeignet – zum Brauen aber ist es perfekt!

Ich habe dann das ganze nicht abgegossen, sondern es so stehen gelassen, mit der eingeweichten Brotmatsche drin, die relativ bald auf den Boden meines Braugefäßes gesunken ist.

Am nächsten Tag war vom Brot selber gar nichts mehr zu sehen, nur noch eine dunkle, fast schwarze, brotig riechende Flüssigkeit schaute mir entgegen. Noch einen tag später war die Farbe der Flüssigkeit umgeschlagen in ein goldgelb und die Hefe hatte ihre Arbeit aufgenommen. Die Flüssigkeit blubberte fröhlich und hörbar vor sich hin!

Ich habe das ganze dann eine Woche stehen gelassen, dann wurde die Masse abgeseiht. Das erwies sich als ziemlich schwierig, die Brotmatsche unten drin war ziemlich matschig und hat jedes Sieb zugesetzt, auch durch das Leinentuch, was wir verwendet haben, ging es nur ziemlich langsam und hat die ganze Nacht gedauert.

Das Ergebnis konnte sich aber durchaus sehen lassen. Es hat einen leicht säuerlichen Geschmack, brotig, fast zritronig. Schmeckt ähnlich wie Apfelessig. Für uns nicht wirklich bierig, aber in der altägyptischen Hitze durchaus erfrischend. Experiment geglückt!?

Im Prinzip schon, allerdings sind mir zwei weitere Ansätze umgekippt und schimmelig geworden.

Ich weiß bisher nicht, woran es lag. Oder was der alte Ägypter gemacht hat, wenn so etwas passiert ist, denn mit der Sauberkeit damals war es sicher auch noch nicht soweit her. Andererseits ist das natürlich auch das spannende an der Experimentalarchäologie 😉

Nichtsdestotrotz, das Prinzip funktionierte, wir konnten also unser Schaubrauen vorbereiten. Wir haben uns altägyptische Brautöpfe nachtöpfern lassen und uns entschlossen, das Experiment im historischen Ambiente nachzustellen – auf dem Bajuwarenhof Kirchheim. Warum dort? Nun, der geneigte Leser meines Blogs weiß, daß ich dort ehrenamtlich aktiv bin und den Lehmbackofen betreue. Dieser hat zwar keine direkten altägyptischen Entsprechungen, ist vom Backverhalten aber doch besser als ein moderner Elektrobackofen. Außerdem gibt es einfach schönere Bilder her, als wenn wir in der Museumswerkstatt gebraut hätten!

Die beiden Beiträge des Bayerischen Rundfunks, die dabei entstanden sind, sind am Ende des Beitrages verlinkt, auch ein kleiner Artikel aus der BILD-Zeitung ist dabei herausgekommen.

Alles in allem hat das Experiment gut geklappt, auf einige Schwierigkeiten sind wir aber doch gestoßen. Unser Sieb hat nicht funktioniert, es war zu engmaschig. Wir konnten die eingeweichte Masse also nicht direkt nach dem einweichen abseihen, wie wir es vorgehabt haben, sondern haben es dann doch im Brautopf stehengelassen. Zu transportieren war es nicht, weswegen es nach dem Ansetzen erst einmal eine Woche auf dem Bajuwarenhof stand – es war leider die Woche des Kälteeinbruchs – der Hefe hat das nicht gefallen und sie hat nicht viel gearbeitet. Nach einer Woche war die angesetzte Flüssigkeit immer noch dunkel und roch sehr brotig.

Wir haben das ganze dann abgeschöpft, den Bodensatz entsorgt (bis auf eine Probe, mal schauen, was ich damit noch anfangen kann) und Töpfe und Flüssigkeit ins Museum geschafft. Dort habe ich die Flüssigkeit nochmal in den Tontopf gegossen und ein paar Tage stehen gelassen. Die Hefe ist sofort aktiv geworden – Farbe ist umgeschlagen und es hat geblubbert. Ob es nun trinkbar ist und was der Geschmackstest sagt – wir sind gespannt!

…Fortsetzung folgt…

 

Zum Weiterlesen:

Artikel auf dem Blog der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern

Ancient (t)ales, der Blog von Menqt

Musealer Praxistest in der Mediathek des BR

Podcast „Ägyptisches Bier“, Sendung vom 25.4.16, bei Bayern 2

Video „Bierbrauen“ auf dem Multimediaguide des Museums

 

Bier-Termine im Museum

Gruppenangebot „Das Bier im alten Ägypten“ im Museum

So, 22.5.16, 13 Uhr: Vortrag „Das Bier der alten Ägypter“ von Barbara Link, M.A., im Rahmen des Internationalen Museumstages

Di, 30.5.16, 20 Uhr: Poetry Slam „Prosit!“ im Museum

Küchenglück

Küchenglück

Die vergangene Woche bescherte mir einen unerwarteten Zwangsurlaub: Sohnemann war an Scharlach erkrankt – es ging ihm zum Glück nicht wirklich schlecht, aber da er ansteckend war, wurden wir beide die ganze Woche vom Kinderarzt krankgeschrieben. Mitten in der Vorweihnachtszeit und dem ganzen Arbeitsstreß eine Woche frei – ohne Verpflichtungen – geradezu unglaublich!

Nachdem ich endlich mal wieder die Wohnung gründlich aufgeräumt und durchgeputzt hatte (wird sonst eher kursorisch erledigt…), wartete die Küche auf mich! Und deswegen für euch heute ein kleiner Einblick, was da alles so entstanden ist.

#nolunchbox

Da weder Sohnemann noch ich unterwegs waren, entfiel leider auch das wöchentliche Lunchbox-Vorbereiten – unglaublich, wie mir das abgeht! Dafür gabs die Lunchbox mal in leer:

12363072_987164668017452_6762117698275388689_oSehr schön zu sehen sind die einzelnen Kompartiments des Einsatzes unserer Yumbox. Vorbereitet zur ausgewogenen Ernährung sind sie auch entsprechend beschriftet für Milchprodukte, Obst, Proteine, Getreide und Gemüse, sowie ein kleines Extrafach. Im Regelfall halten wir uns auch an die Einteilung.

Wer an einem Überblick interessiert ist, was es an unterschiedlichen Boxenvarianten und Füllungen gibt, ist bei Instagram gut bedient – unter dem Tag #yumbox gibt es über 18.000 Beiträge!

 

 

 

Allerdings kann man ja auch für das kränkelnde Kind auf dem Sofa eine Lunchbox zaubern und so sind wir doch nicht ganz ohne geblieben!

12370701_987642024636383_130449625268584836_oBrotchips, Mini-Brezen, Gelbwurst-Tannenbäume, Apfel, Gurke, Trockenfisch (der dann doch durch Käse ersetzt werden musste) und ein Quetschie.

Solche Quetschies gibt es im übrigen, wie ich festgestellt habe, auch zum nachfüllen – vermeidet Müll und wurde deswegen sofort gekauft 🙂

 

 

 

 

 

12362722_988360817897837_8153708974695701271_oAuch für meine Bentology-Box gab es diese Woche Nachschub: Eine Außenbox, diverse Einsätze und eine Kühltasche, damit das Mittagessen auch frisch bleibt.

Die ganzen Boxen habe ich mir auf der offiziellen Bentology-Seite in den USA bestellt – nun musste ich leider fast 4 Wochen auf die Bestellung warten und dann natürlich auch noch mein Päckchen beim Hauptzollamt wieder auslösen, aber was tut man nicht alles….

 

 

#lecker

Als Neuerwerbung gab es diese Woche auch noch ein Mini-Muffin-Blech. In diese Blech passen statt der üblichen 12 ganze 24 Stück rein – entsprechend klein sind sie natürlich und mit einem Happs schon aufgegessen! Ich habe es gleich ausprobiert und einmal Mini-Laugen-Semmeln und Gewürz-Muffins gemacht.

Im Tiefkühler warten immer noch Erdbeeren auf ihre Verarbeitung. Wir waren im Juni so eifrig am Pflücken, daß in unseren Eimern nachher 8 Kilo waren! 6 Kilo davon waren eingefroren, 3 Kilo wurden diese Woche zu Marmelade verarbeitet!

Eine Neuentdeckung waren die Bananen-Pfannkuchen. Aus der Not geboren, denn es mussten noch diverse Bananen verarbeitet werden. Eier und zerquetschte Bananen in gleicher Menge (1 Banene / 2 Eier) zusammenmischen und in der Pfanne ausbacken! Lecker und bestimmt noch leckerer mit Nutella drauf 😉

 

Das wars für heute aus der Küche – Montag geht der Alltag wieder los…MIT Lunchbox!

 

Interessieren Dich unsere Lunchboxen und willst Du nicht immer bis zur Zusammenfassung auf dem Blog warten? Dann folge mir doch einfach bei Instagram!

Wie immer freue ich mich natürlich auch über Deine Rückmeldung!

 

 

O Bento Mio!

O Bento Mio!

Nachdem ich ja nun seit Oktber wieder Vollzeit arbeite, stellte sich mir die Frage nach Mittagessen im Büro. Die Kollegen gehen meistens in die direkt gegenüber gelegene Mensa der TU, aber ich habe festgestellt, das das auf Dauer nichts für mich ist. Der Student geht zur Mensa, bis er bricht und so…

Jeden Tag rausgehen und sich etwas zu essen suchen ist auch nicht das Beste, oftmals landet man doch beim goldenen M oder ähnlich ungesundem Zeug. Also habe ich mich auch für eine Bento-Box entschieden, ähnlich wie sie Sohnemann jeden Tag in die Schule mitbekommt. Seine ist mir für ein richtiges Mittagessen allerdings zu klein gewesen. Deswegen habe ich mich für eine Bentology-Box entschieden.
Mit ihren verschiedenen Einsätzen ist sie sehr variabel und unterschiedlichste Dinge passen hinein. Es ist allerdings immer ein wenig Tetris, die Boxen passend zueinander auszuwählen 😉

Heute möchte ich euch wieder an den Lunch-Boxen von Sohnemann und mir teilhaben lassen!

Wie immer freue ich mich über Deine Rückmeldung! Wie hältst Du es mit dem Mittagessen auf der Arbeit?

Montag

Dienstag

Mittwoch

Donnerstag

Freitag

 

Und zum Schluß noch das Rezept für mein selbstgemachtes Hummus, das ist nämlich ganz einfach 🙂

Du brauchst:
1 Dose Kichererbsen (ca. 250 g abgetropft, Flüssigkeit aufheben!)
25 ml Zitronensaft
1 EL Tahin (Sesampaste)
1/2 TL Salz
1 Knoblauchzehe

So gehts:
Abgetropfte Kichererbsen mit Salz, Zitronensaft, Tahin und gepresstem Knoblauch in eine Schüssel geben, pürieren, bis eine cremige Paste entsteht, bei Bedarf etwas von der Abtropfflüssigkeit zugeben. Dann nach Geschmack würzen, z.B. noch mit Pfeffer, Paprika, Kreuzkümmel…

Zum schön anrichten bei Tisch kann man noch etwas Olivenöl drüberträufeln.

Guten Appetit!

Brotzeiten

Brotzeiten

…und heute geht es mal gar nicht ums Museum, um die Ägyptologie und die Kultur sondern um den Nachwuchs! Der ist ja inzwischen auch schon in der zweiten Klasse, die Schule hat nach den Sommerferien wieder angefangen und ich hatte mir vorgenommen, mal etwas Abwechslung in die Schul-Brotzeit zu bringen. Das übliche geschmierte Brot jeden Tag verliert doch irgendwann seinen Reiz 😉

Also habe ich – animiert von japanischen Bentoboxen – für uns zwei Yum-Boxen gekauft, eine für den Nachwuchs, eine für mich. Es gibt auf dem Brotzeitboxenmarkt eine große Auswahl an solchen segmentierten Boxen – der Vorteil der Yum-Box ist der, daß sie einen dicht schließenden Deckel hat, der quasi auslaufsicher ist. Joghurt oder Apfelmus bleibt drin, ganz etwas Flüssiges würde ich trotzdem nicht hineintun.

Das innere Plastiksegment kann zur Säuberung aus der grünen Box genommen werden, sie ist auch spülmaschinenfest, lässt sich allerdings nur schlecht abtrocknen und irgendwo bleibt immer ein Rest Wasser drin stehen. Alles in allem haben sich die Boxen gut bewährt und wenn des Kindes Freunde ihm in der Schule immer alles wegfuttern, kann auch die Brotzeit so schlecht nicht sein 🙂 Und damit alles ausgewogen ist, sind die einzelnen Vertiefungen auch noch innen beschriftet – Bild liefere ich nach, sobald ich mal eine nicht befüllte Box in der Hand habe. Links oben sind Milchprodukte („Dairy“), rechts oben Obst („Fruit“), links unten Eiweißhaltiges („Protein“), in der Mitte unten Getreide („Grains“), rechts unten Gemüse („Vegetables“) und ganz in der Mitte eine kleine runde Vertiefung für Dips oder andere Kleinigkeiten.

Hier einmal eine Wochenübersicht, was alles drin war:

 

Montag: Mini-Mozarella, Apfelschnitze, Weißwurst, Nudeln, Karotten, Süßer Senf

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Dienstag: Ziegenkäse (in Blumenform ausgestochen), Apfelschnitze, gegrillte Hühnchenbrust, Mini-Bruschetta, Gurkenscheiben, Traubenzucker

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Mittwoch: Babybel, getrockneter Apfel, Fleischpflanzerl, Brezn, Karotten, Gummibären

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Donnerstag: Käsewürfel, Obstriegel, Hähnchenbrust, Mini-Bruschetta, Gurkenscheiben, Smarties

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Freitag: Babybel, Apfelschnitze, gebratenes Kasseler, Fischlis, Karotten, Löwensenf (der rote!)

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Mich würde interessieren, wie ihr es mit der Brotzeit eurer Kinder in der Schule haltet – was gibts bei euch? Oder falls ihr keine Kinder habt – macht ihr euch selber Brotzeit für die Arbeit?

Ich freue mich immer über eure Rückmeldungen!